Auf einen Blick:
- Lernen musst du die drei Sachgebiete aus Anlage 1 der ImmVermV: Kundenberatung, Kenntnisse für die Immobiliardarlehensvermittlung und -beratung sowie Finanzierung und Kreditprodukte. Ein Lehrgang ist keine Zulassungsvoraussetzung.
- Die Prüfungsgebühr liegt bundesweit zwischen 220 und 571 €, der Median bei 358 € (Lexam-Gebührenmonitor, 37 vergleichbare Gebühren von 40 anbietenden IHKs, Stand 07.10.2026).
- Der Rahmenplan empfiehlt 240 Unterrichtseinheiten für Vorbereitungslehrgänge, als Empfehlung und nicht als Pflicht.
- Bestanden hast du mit mindestens 50 Prozent der Punkte im schriftlichen Teil (in beiden Sachgebieten) und im praktischen Teil.
- Termine 2027: Laut DIHK gibt es ab 2027 keine bundeseinheitlichen Termine mehr, geprüft wird „on demand“. Das Termin-PDF des BWV Bildungsverbands führt für den schriftlichen Teil noch acht Termine (19.01. bis 16.11.2027). Frag bei deiner Kammer nach.
Du willst dich auf die § 34i-Sachkundeprüfung vorbereiten und fragst dich, ob du einen Kurs brauchst, was genau in deinen Kopf muss und was der Weg am Ende kostet. Dieser Artikel baut dir daraus einen Lernweg: erst der Stoff, dann die Zeit, dann das Geld. Wie die Prüfung abläuft, steht ausführlich im §34i-Sachkundeprüfung Ablauf, Inhalte, Termine, Kosten.
Was musst du für die § 34i-Prüfung lernen?
Du lernst drei Sachgebiete nach Anlage 1 der Immobiliardarlehensvermittlungsverordnung (ImmVermV): Kundenberatung, fachliche Kenntnisse für Vermittlung und Beratung sowie Finanzierung und Kreditprodukte. Der schriftliche Teil prüft die Sachgebiete 2 und 3, der praktische Teil ist eine Simulation des Kundenberatungsgesprächs. Die Gliederung gibt dir das Gerüst für deinen Lernplan.
Anlage 1 ImmVermV gliedert die Inhalte in die Nummern 1 bis 3, jeweils mit Unterpunkten (1.1 bis 1.4, 2.1 bis 2.12, 3.1 bis 3.12). Der DIHK-Rahmenplan (Stand Juli 2016) übernimmt diese Struktur, empfiehlt zeitliche Anteile und kennzeichnet jedes Lernziel nach Prüfungsrelevanz: G für Grundlage, S für den schriftlichen Teil, P für den praktischen Teil, S+P für beide. Eine neuere Fassung hat Lexam bei der Recherche am 27.10.2026 nicht gefunden.
Wichtig für deinen Plan: Der schriftliche Teil prüft nach § 3 Abs. 2 ImmVermV die Sachgebiete 2 und 3. Laut Rahmenplan sind viele Lernziele aus diesen Sachgebieten aber mit S+P gekennzeichnet, also auch im praktischen Teil prüfungsrelevant. Stell Sachgebiet 2 und 3 deshalb nicht zurück, weil sie „nur schriftlich“ klingen: Im Beratungsgespräch brauchst du sie ebenfalls.
| Sachgebiet (Anlage 1 ImmVermV) | Prüfungsteil | Empfehlung Rahmenplan | Themen in Lexams Aufbereitung | Lerninhalte in Lexams Aufbereitung |
|---|---|---|---|---|
| 1 Kundenberatung | praktischer Teil | 60 UE | 4 | 15 |
| 2 Kenntnisse für Immobiliardarlehensvermittlung und -beratung | schriftlich laut § 3 Abs. 2 ImmVermV; viele Lernziele laut Rahmenplan auch im praktischen Teil (S+P) | 70 UE | 12 | 81 |
| 3 Finanzierung und Kreditprodukte | schriftlich laut § 3 Abs. 2 ImmVermV; viele Lernziele laut Rahmenplan auch im praktischen Teil (S+P) | 110 UE | 12 | 89 |
| Summe | 240 UE | 28 | 185 |
Stand: UE-Empfehlung aus dem DIHK-Rahmenplan (Juli 2016). Themen und Lerninhalte sind Lexams Aufbereitung dieses Rahmenplans (Checkliste, zuletzt geändert 07.10.2026) und Lexams Zählweise, keine Zahl des Rahmenplans.
Wie Lexam die Themen auf Lerninhalte aufteilt, zeigt die zweite Tabelle. Sie ist dein Rückgrat für den Lernplan und zeigt, welche Themen unter jedem Sachgebiet liegen.
| Nr. | Thema | Lerninhalte |
|---|---|---|
| 1.1 | Serviceerwartungen des Kunden | 2 |
| 1.2 | Besuchsvorbereitung und Kundenkontakte | 3 |
| 1.3 | Kundengespräch unter Beachtung ethischer Grundsätze | 8 |
| 1.4 | Kundenbetreuung | 2 |
| 2.1 | Allgemeine rechtliche Grundlagen | 7 |
| 2.2 | Rechtliche Grundlagen des Immobilienerwerbs | 11 |
| 2.3 | Aufbau und Funktionsweise von Grundbüchern | 9 |
| 2.4 | Rechtliche Grundlagen der Immobiliardarlehensvermittlung und -beratung | 10 |
| 2.5 | Vermittler- und Beraterrecht | 6 |
| 2.6 | Verbraucherschutz | 5 |
| 2.7 | Unlauterer Wettbewerb | 6 |
| 2.8 | Datenschutz | 3 |
| 2.9 | Zuständigkeiten der Aufsicht | 2 |
| 2.10 | Europäischer Binnenmarkt | 2 |
| 2.11 | Finanzwirtschaftliche und wirtschaftliche Grundlagen | 13 |
| 2.12 | Steuerliche Aspekte des Immobilienerwerbs | 7 |
| 3.1 | Finanzierungsanlässe | 4 |
| 3.2 | Kreditprodukte | 14 |
| 3.3 | Finanzierungsbedarf und -bestandteile | 9 |
| 3.4 | Konditionsvergleich | 10 |
| 3.5 | Zinsrechnung | 4 |
| 3.6 | Finanzierungsangebot | 5 |
| 3.7 | Kreditwürdigkeitsprüfung | 7 |
| 3.8 | Kreditsicherung | 12 |
| 3.9 | Beleihungsprüfung und Bewertung von Sicherheiten | 7 |
| 3.10 | Koppelungsgeschäfte und Nebenleistungen | 2 |
| 3.11 | Risiken der Finanzierung | 8 |
| 3.12 | Beendigung des Kreditvertrags | 7 |
Stand: Lexams Aufbereitung des DIHK-Rahmenplans (Struktur Juli 2016), Checkliste zuletzt geändert 07.10.2026; die Rechtslage im Kurs ist die von 2026.
Zwei Hinweise für deinen Lernplan. Sachgebiet 3 hat mit 110 von 240 UE die größte Empfehlung und umfasst laut Aufbereitung die meisten Lerninhalte. Und im Rahmenplan gilt für beide Prüfungsteile: Du gehst immer von einem Verbraucher als Kunden aus.
Wie viel Lernzeit solltest du einplanen?
Der Rahmenplan empfiehlt für Vorbereitungslehrgänge 240 Unterrichtseinheiten (UE): 60 für Kundenberatung, 70 für die Kenntnisse zur Vermittlung und Beratung, 110 für Finanzierung und Kreditprodukte. Das ist eine Empfehlung, keine Pflicht. Eine amtliche Angabe, wie viele Wochen du persönlich brauchst, haben wir nicht gefunden.
„UE“ steht im Rahmenplan als Abkürzung für „Unterrichtseinheit“; wie viele Minuten eine UE dauert, nennt er nicht. Die 240 UE meinen die Zeit im Lehrgang. Laut Vorwort sollen die Teilnehmenden die Inhalte zusätzlich eigenständig vorbereiten und vertiefen, diese Eigenarbeit kommt also dazu. Der Verordnungsgeber macht keine Vorgaben zu Art und Umfang eines Lehrgangs, Abfolge und didaktische Aufbereitung liegen bei den Bildungsträgern. Aus den 240 UE kannst du dir eine offene Beispielrechnung bauen: Teile die Empfehlung durch die UE, die du pro Woche wirklich schaffst.
| UE pro Woche | Dauer der 240 UE Lehrgangszeit |
|---|---|
| 5 | 48 Wochen |
| 10 | 24 Wochen |
| 15 | 16 Wochen |
| 20 | 12 Wochen |
Beispielrechnung von Lexam: 240 UE laut Rahmenplan-Empfehlung geteilt durch die angenommenen UE pro Woche. Das ist die empfohlene Lehrgangszeit, die Eigenarbeit kommt hinzu. Die Tabelle zeigt eine Größenordnung und keine Garantie.
Rückwärts planst du vom Prüfungstermin aus, und der schriftliche Termin ist nur ein Teil davon. Das Termin-PDF des BWV Bildungsverbands nennt für den schriftlichen Prüfungsteil 2027 acht Termine: 19.01., 09.03., 13.04., 15.06., 13.07., 14.09., 12.10. und 16.11.2027. Maßgeblich ist die Aussage der DIHK: Ab 2027 gibt es keine bundeseinheitlichen Termine mehr, die Prüfungen finden „on demand“ statt. Zudem bietet nicht jede Kammer jeden Termin an. Sieh die PDF-Termine deshalb als vorläufig an und prüfe sie bei deiner Kammer. Von 64 geprüften Kammern nennen 30 ihre Termine öffentlich (Lexam-Terminmatrix, Stand 26.10.2026), die Termine der §34i-Prüfung helfen bei der Suche.
Dazu kommt der Anmeldeschluss, der Wochen vor der Prüfung liegt. Die IHK München und Oberbayern nennt (Kammerseite, abgerufen 27.10.2026) für die schriftliche Prüfung am 19.01.2027 den Anmeldeschluss 20.12.2026 und für den 13.04.2027 den 14.03.2027. Andere Kammern setzen eigene Fristen. Beispielrechnung: Wer bei 10 UE pro Woche 24 Wochen einplant und die schriftliche Prüfung am 12.10.2027 anpeilt, fängt rechnerisch am 27.04.2027 an. Anmelden musst du dich zusätzlich vor dem Prüfungstermin, und zwar innerhalb der Frist deiner Kammer.
Kurs oder Selbststudium: was passt zu dir?
Beides geht. Ein Lehrgang ist keine Zulassungsvoraussetzung, und auf der Prüfungsseite der IHK Braunschweig ist keine verpflichtende Vorbereitung genannt. Die Frage ist deshalb nicht, was erlaubt ist, sondern was zu deinem Vorwissen, deiner Disziplin und deinem Budget passt. Die folgenden Punkte stützen sich auf amtliche Angaben.
- Keine IHK-Aufsicht über Lehrgänge. Die IHK-Anbieterliste für die Vorbereitung sagt ausdrücklich, dass sie keine Empfehlung darstellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und geprüfte Qualität ist und die Träger keiner Aufsicht der IHK unterliegen. Prüf Inhalt und Umfang eines Angebots also selbst gegen die Tabelle oben.
- Kein Pflichtumfang. Weil es keine Vorgaben zu Art und Umfang gibt, können Lehrgänge unterschiedlich aufgebaut sein. Der Rahmenplan mit seinen 240 UE ist dein Maßstab für den Vergleich, nicht nur der Preis.
- Keine Originalfragen. Die Prüfungsaufgaben werden nach der Prüfung nicht veröffentlicht. Es gibt also keine amtlichen Fragen zum Üben, Übungsmaterial kann nur Nachbildungen enthalten. Achte darauf, ob es die Lernziele des Rahmenplans abdeckt.
- Keine amtliche Bestehensquote gefunden. Auf den abgerufenen Seiten von DIHK und IHKs steht keine amtliche Bestehensquote für § 34i. Wirbt ein Anbieter mit einer Quote, ist das seine eigene Angabe.
- Eigenarbeit bleibt. Auch mit Lehrgang sollst du Inhalte eigenständig vorbereiten und vertiefen.
Als Faustregel: Wenn dir Vertragsrecht, Grundbuch und Finanzierungsrechnen fremd sind und du feste Termine brauchst, spricht mehr für einen Lehrgang mit festem Rhythmus. Wenn du aus der Branche kommst und dir vor allem Struktur und Übung fehlen, kann ein Selbststudium nach dem Rahmenplan reichen. Der Lexam-Kurs zu § 34i umfasst 62 Lektionen und 573 Prüfungsfragen (Stand 16.10.2026); was er kostet, steht auf der Preisseite.
Wie lernst du für beide Prüfungsteile?
Für den schriftlichen Teil übst du praxisbezogene Aufgaben zu den Sachgebieten 2 und 3 am Rechner, für den praktischen Teil trainierst du ein Beratungsgespräch. Beide Teile bewertet der Prüfungsausschuss mit bestanden oder nicht bestanden. Wer den schriftlichen Teil nicht besteht, kommt nicht zum praktischen Teil. Deine Lernmethode sollte beide Anforderungen abbilden.
Schriftlich. Beide Sachgebiete sind in einem ausgewogenen Verhältnis zu prüfen. Du bestehst nur, wenn du in beiden mindestens 50 Prozent der erreichbaren Punkte holst, ein starkes Sachgebiet gleicht ein schwaches also nicht aus. Dauer, Format und Fristen regelt jede Kammer selbst, deine kann abweichen. Als Beispiel die IHK Braunschweig: Der schriftliche Teil läuft am PC mit Single- und Multiple-Choice-Aufgaben und einzelnen Fill-in-Aufgaben. Es gibt 40 Aufgaben in 60 Minuten zu den Kenntnissen der Immobiliardarlehensvermittlung und -beratung sowie 60 Aufgaben in 90 Minuten zur Finanzierung von Kreditprodukten, zusammen 150 Minuten. Erlaubt ist ein nicht programmierbarer Taschenrechner. Übe deshalb Zinsrechnung und Finanzierungsaufgaben mit Taschenrechner und am Bildschirm, und lerne Anwendung statt Auswendiglernen: Der Prüfling soll zeigen, dass er die Kenntnisse praktisch anwenden kann.
Praktisch. Du führst ein einzelnes Beratungsgespräch als Simulation. Die DIHK stellt dafür Fallvorgaben und einen Protokollbogen bereit, laut Kopfzeile des Bogens ab dem 01.03.2024. Das Beispiel dort: Ein Ehepaar will ein geerbtes Grundstück bebauen, die Baukosten betragen 320.000 €, dazu kommen Bausparvertrag, Sparkonto und Riester-Vertrag, die Aufgabe lautet „Beraten Sie den Kunden!“. Der Protokollbogen bewertet drei Dinge, mit höchstens 20, 50 und 30 Teilpunkten:
- Kundensituation (Anlage 1 Nr. 1.3.1), bis 20 Teilpunkte
- Kundenbedarf und kundengerechte Lösung (Nr. 1.3.2), bis 50 Teilpunkte
- Gesprächsführung und Systematik (Nr. 1.3.3), bis 30 Teilpunkte
Bestanden ist der praktische Teil laut Protokollbogen ab 50 Punkten, bei insgesamt 100 möglichen Teilpunkten (Summe der im Bogen genannten Höchstwerte). Die Bewertungskriterien und ihre Gewichtung bezeichnet der Bogen selbst als Vorschlag. Beim Üben sprichst du den Fall am besten laut durch und prüfst dich an diesen drei Punkten. Bei der IHK Braunschweig dauert das Gespräch in der Regel 20 Minuten bei 20 Minuten Vorbereitungszeit; zugelassen sind dort unter anderem ein Taschenrechner und ein Laptop. Auch das legt jede Kammer selbst fest.
Was kostet die Vorbereitung insgesamt?
Die Gesamtkosten setzen sich aus Lehrgang oder Lernmaterial und der Prüfungsgebühr der IHK zusammen. Für die Prüfungsgebühr gibt es bundesweit eine belegte Spanne: 220 bis 571 €, Median 358 € (Lexam-Gebührenmonitor, Stand 07.10.2026). Für den Lehrgang gibt es keine amtliche Zahl; seinen Preis erfährst du beim Anbieter, den du dir aussuchst.
Die Zahlen aus dem Lexam-Gebührenmonitor, Stand 07.10.2026 (Version 2026-10, geprüft am 07.10.2026, gültig bis 04.02.2027):
| Kennzahl Prüfungsgebühr § 34i | Wert |
|---|---|
| IHKs, die die Prüfung anbieten | 40 von 79 |
| Vergleichbare Gebühren (vollständige Erstprüfung, schriftlich und praktisch) | 37 |
| Niedrigste Gebühr | 220 € |
| Median | 358 € |
| Höchste Gebühr | 571 € |
Wie stark die Gebühren auseinanderliegen, zeigt der Unterschied von 351 € zwischen der niedrigsten und der höchsten Gebühr. Ein Beispiel einer einzelnen Kammer: Die IHK Braunschweig nennt 300,00 € für die Gesamtprüfung, 235,00 € für die schriftliche Prüfung allein und 180,00 € für die Wiederholung der praktischen Prüfung. Bei einem Rücktritt nach der Zulassung fallen dort 50 % der Prüfungsgebühr an. Das ist die Gebühr einer Kammer, kein bundesweiter Wert.
Daraus lässt sich eine offene Beispielrechnung bauen. Sie mischt bewusst einen bundesweiten Wert und ein Kammerbeispiel und dient nur der Orientierung:
| Baustein | Betrag | Beleg |
|---|---|---|
| Lehrgang oder Lernmaterial | je nach Wahl, Preis beim Anbieter erfragen | – |
| Prüfungsgebühr (Median bundesweit) | 358 € | Lexam-Gebührenmonitor, Stand 07.10.2026 |
| Puffer: Wiederholung des praktischen Teils | 180 € | IHK Braunschweig |
| Zwischensumme ohne Lehrgang | 538 € | eigene Summe |
Deine Rechnung: Gesamtkosten = Lehrgang oder Lernmaterial + Prüfungsgebühr deiner Kammer + Puffer für eine mögliche Wiederholung. Setze die Prüfungsgebühr deiner Kammer aus dem Monitor ein und den Lehrgangspreis aus dem Angebot, das du dir ausgesucht hast. Die Prüfung darfst du laut Braunschweiger Prüfungsordnung beliebig oft wiederholen; wie es bei deiner Kammer geregelt ist, steht in deren Prüfungsordnung.
Brauchst du die Prüfung überhaupt?
Nicht jeder muss die ganze Prüfung ablegen. Der praktische Teil entfällt, wenn du schon eine Erlaubnis nach § 34d, § 34f oder § 34h GewO oder einen entsprechenden Sachkundenachweis hast. Außerdem gelten bestimmte Abschlüsse nach § 4 ImmVermV als der Sachkunde gleichgestellt, etwa Immobilienkaufmann/-frau oder Bankkaufmann/-frau.
Welche das genau sind und unter welchen Bedingungen, steht in der Übersicht im Ratgeber zur §34i-Sachkundeprüfung. Prüf das, bevor du Zeit und Geld in die Vorbereitung steckst.
Termin steht? Dann plane rückwärts
Gehe in drei Schritten vor: Prüfe zuerst Termin und Anmeldeschluss deiner Kammer. Verteile dann die Wochen nach den UE-Anteilen der Sachgebiete (60, 70 und 110 UE). Ab etwa der Hälfte der Zeit übst du Fälle laut, damit der praktische Teil nicht erst in der letzten Woche drankommt. So steht der Plan, bevor du Geld für Lehrgang oder Material ausgibst.
Wie der Lexam-Kurs zu § 34i dich dabei unterstützt, zeigt Kursseite zur §34i-Prüfung.




