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Ratgeber · § 34a GewO

Security-Gehalt 2026: Tariflöhne im Sicherheitsdienst nach Bundesland, mit und ohne § 34a

Von Jan Lukas Schmitz · 19. September 2026 · 16 Min. Lesezeit

Für den Satz „Security verdient 2.800 Euro im Monat“ gibt es keine Quelle. Was es beim Security-Gehalt stattdessen gibt, sind Lohn- und Entgelttarifverträge je Bundesland, eine amtliche Entgeltstatistik mit zwei Berufsgattungen und mehrere Sonderbereiche mit eigenen Zahlen.

Hinter der Gehaltsfrage steht fast immer eine zweite: Bringt die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO mehr Geld? In fünf Tarifgebieten steht ein Aufschlag wörtlich im Vertrag, in drei geprüften Ländern nachweislich nicht, und wo er steht, greift er nur unter einer Bedingung.

Die Kurzfassung, alle Beträge brutto:

  • Objektschutz nach Tarif 2026: 14,60 € bis 15,27 € je Stunde, bei einem Mindestlohn von 13,90 €
  • Sachkunde-Aufschlag, wo er im Tarif steht: 0,35 € bis 0,63 € je Stunde
  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit: 16,26 € bis 22,28 € je Stunde
  • Luftsicherheitskontrolle am Flughafen: 24,09 € je Stunde als verbindliches Mindestentgelt

Stand aller Angaben: 19. September 2026. Die Tarifverträge in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein laufen zum 31. Dezember 2026 aus; für 2027 wird dort neu verhandelt.

Den Tariflohn im Sicherheitsdienst verhandelt jedes Bundesland selbst

Die Lohn- und Entgelttarifverträge des Sicherheitsgewerbes werden nicht bundesweit abgeschlossen, sondern je Bundesland zwischen der BDSW-Landesgruppe und ver.di, in Niedersachsen und Sachsen mit der GÖD. Berlin und Brandenburg bilden einen gemeinsamen Tarifbezirk mit identischen Stundenlöhnen, Rheinland-Pfalz und das Saarland ebenfalls.

Ob der Tarif auch ohne Tarifbindung gilt, hängt am Bundesland

Allgemeinverbindlich erklärte Tarifverträge gelten nach § 5 Tarifvertragsgesetz auch ohne Tarifbindung. Nach dem BMAS-Verzeichnis mit Stand 1. Juli 2026 trifft das auf die Lohn- und Entgelttarifverträge in Bayern, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zu. Berlin und Brandenburg kamen mit der Bekanntmachung vom 2. Juli 2026 dazu, rückwirkend ab dem 1. Januar 2026; das erfasst laut Senatsverwaltung rund 10.000 Beschäftigte. Allgemeinverbindlich ist dabei jeweils eine bestimmte Vertragsfassung: In Hessen und Mecklenburg-Vorpommern stehen im Verzeichnis noch die Vorgängerverträge von 2024, während dieser Artikel die Abschlüsse für 2026 beziffert.

In Baden-Württemberg, Hamburg und Niedersachsen erfasst die Erklärung dagegen nur Mantel- oder Spartenverträge, und für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Rheinland-Pfalz/Saarland führt das Verzeichnis keinen. Und selbst wo die Erklärung greift, ist sie lückenhaft: Die Erklärung des nordrhein-westfälischen Vorgängervertrags (BAnz AT 08.05.2023 B8) nahm unter anderem die Lohngruppen 10 und 11c bis 11eb aus, also Personenbegleitschutz und Fachkraft. Einen bundesweiten Branchenmindestlohn nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz gibt es zu diesem Stand nur für Verkehrsflughäfen.

Sicherheitsdienst-Gehalt nach Bundesland: was Sicherheitsmitarbeiter verdienen

Drei Stufen nebeneinander: Einstieg im Objektschutz- und Separatwachdienst, Stufe nach bestandener IHK-Prüfung, ausgebildete Fachkraft. Werte aus der BDSW-Entgeltübersicht, Stand 1. April 2026.

BundeslandObjektschutzGSSK / WerkschutzfachkraftFachkraft
Mecklenburg-Vorpommern15,27 €16,44 €17,62 €
Berlin und Brandenburg15,15 €16,80 €17,65 €
Hessen15,15 €17,28 €20,07 €
Sachsen15,15 €16,89 €18,09 €
Sachsen-Anhalt15,15 €16,86 €18,09 €
Thüringen15,15 €16,50 €16,77 €
Baden-Württemberg15,14 €18,40 €20,95 €
Hamburg15,14 €16,77 €16,77 €
Niedersachsen15,14 €17,77 €17,77 €
Rheinland-Pfalz/Saarland15,14 €16,98 €16,98 €
Nordrhein-Westfalen15,11 €21,83 €22,28 €
Schleswig-Holstein15,10 €16,96 €16,96 €
Bayern (Ortsklasse 1)14,92 €18,33 €21,06 €
Bremen14,60 €16,26 €16,26 €

Die Werte gelten überwiegend ab 1. Januar 2026; Nordrhein-Westfalen und Sachsen heben zum 1. Februar an, Hamburg zum 1. März. Die Einstiegsspalte liegt in allen 16 Bundesländern über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 Euro, der zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro steigt; der Abstand reicht von 0,70 Euro in Bremen bis 1,37 Euro in Mecklenburg-Vorpommern. Bremen liegt damit 2026 genau auf dem Mindestlohn, der 2027 gilt; steigt der Tarif dort nicht nach, ist der Abstand aufgebraucht. Auffällig ist die Spreizung: 67 Cent zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Einstiegslohn, aber 6,02 Euro zwischen der nordrhein-westfälischen und der bremischen Fachkraft.

Bayern kennt als einziges Land zwei Ortsklassen: Ortsklasse S für München und die Landkreise im S-Bahnbereich liegt 3,5 Prozent über Ortsklasse 1. Im Revier- und Interventionsdienst reichen die Sätze von 14,72 Euro in Bremen bis 17,91 Euro in Nordrhein-Westfalen. In den meisten Ländern liegen sie über dem Objektschutz, in Schleswig-Holstein mit 15,10 Euro genau gleichauf.

Security-Gehalt mit und ohne § 34a: wo der Aufschlag wirklich im Tarif steht

Ganz ohne Nachweis geht es in diesem Beruf nicht: Jede Wachperson braucht nach § 34a Abs. 1a Satz 1 GewO eine Bescheinigung der IHK darüber, dass sie über die rechtlichen und fachlichen Grundlagen unterrichtet worden ist. Die Einstiegsgruppe der Tabelle meint also den unterrichteten Mitarbeiter.

Fünf der im Volltext geprüften Ländertarifverträge nennen die Sachkundeprüfung ausdrücklich in einer eigenen Lohn- oder Entgeltgruppe.

TarifgebietEinstiegsgruppeGruppe, in der die Sachkunde zähltDifferenzgültig ab
Bayern (Ortsklasse 1)14,92 € (LG 2 b, Unterrichtungsverfahren)15,55 € (LG 2 c)0,63 €1.1.2026
Baden-Württemberg15,14 € (§ 2 II 1a)15,71 € (§ 2 II 1d, über 1b 15,31 € und 1c 15,50 €)0,57 €1.1.2026
Sachsen (nur Veranstaltungsdienst ohne Messe)15,15 € (VG I Ziffer 1)15,64 € (VG II Ziffer 3)0,49 €1.2.2026
Berlin und Brandenburg15,15 € (Entgeltgruppe 1)15,55 € (Entgeltgruppe 2)0,40 €1.1.2026
Hessen15,15 € (§ 2 II 1.)15,50 € (§ 2 II 1. a.)0,35 €1.1.2026

In Berlin und Brandenburg sowie in Sachsen ist die höhere Gruppe allerdings keine reine Qualifikationsstufe: In Berlin und Brandenburg gilt derselbe Satz auch für Revier- und Interventionsdienst, Veranstaltungsdienst, Doorman und ÖPV-Ordnungsdienst, alle ohne Sachkundeprüfung; in Sachsen für den Interventions- und Revierdienst und für betriebseigene Notruf- und Service-Leitstellen. Im Messedienst zahlt Sachsen sogar ausdrücklich denselben Lohn „mit und ohne § 34a GewO“, nämlich 15,15 Euro. Eine Gruppe, die ausschließlich über die Sachkundeprüfung definiert ist, steht nur in Hessen; in Bayern und Baden-Württemberg genügt die Prüfung ebenfalls für sich, dort führen aber weitere Wege in dieselbe Gruppe.

Hessen formuliert die Stufe am klarsten: § 2 II 1. a. des Entgelttarifvertrags vom 2. Dezember 2025 meint den Objektschutz-Mitarbeiter „mit erfolgreich abgelegter Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO, der vom Arbeitgeber in einer Funktion eingesetzt wird, für die die Leistungsbeschreibung oder gesetzliche Vorgaben diese Qualifikation ausdrücklich voraussetzt“. Zum 1. Januar 2027 steigen die hessischen Gruppen auf 15,70 und 16,07 Euro.

Der Halbsatz im hessischen Text ist der wichtigste Teil der Tabelle. Der bestandene Prüfungsschein allein löst den höheren Lohn nirgends aus. Bayern zahlt die Gruppe 2 c) an Mitarbeiter, die „auf Anforderung des Auftraggebers bei diesem eingesetzt und von diesem vergütet werden“; Berlin und Brandenburg binden die Entgeltgruppen 2 bis 5 an dieselbe Bedingung, Baden-Württemberg die Gruppen 1b bis 4. Entscheidend ist der Auftrag, auf dem du stehst.

Hamburg, Niedersachsen und NRW kennen keine Sachkunde-Lohngruppe

Hamburg (Lohntarifvertrag vom 8. Dezember 2025) und Niedersachsen (20. November 2025) enthalten keine Gruppe, die an die Sachkundeprüfung anknüpft; die Staffel läuft dort über die IHK-Abschlüsse.

Nordrhein-Westfalen nennt die Prüfung ebenfalls nicht, erzeugt den Abstand aber über die Tätigkeit: Lohngruppe 1 a) „Objektschutz I“ liegt bei 15,11 Euro, Lohngruppe 1 b) „Objektschutz II“ bei 15,47 Euro, jeweils ab dem 1. Februar 2026. Objektschutz II erfasst den öffentlichen Raum und Hausrechtsbereiche mit tatsächlich öffentlichem Verkehr, den Kontrolldienst in Zugangsbereichen bei Messen und Veranstaltungen sowie den Doorman, also zum großen Teil die Tätigkeiten, für die § 34a Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 und Nr. 3 GewO die Sachkundeprüfung verlangt. Der Messe- und Veranstaltungs-Kontrolldienst fällt nur dann in den Katalog, wenn er eine zugangsgeschützte Großveranstaltung in leitender Funktion betrifft (Nr. 5). Der Tarifvertrag bezahlt die Tätigkeit, ohne die Prüfung zu erwähnen. Darüber steht Lohngruppe 1 c) „Objektschutz III“ mit 16,84 Euro, unter anderem für Flüchtlingsunterkünfte.

Für Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz/Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen stützt sich dieser Artikel nur auf die BDSW-Entgeltübersicht und nicht auf den Tarifvertrag selbst; zur Sachkundestufe trifft er dort deshalb keine Aussage.

Die Waffe gehört nicht in diese Rechnung

Ein verbreiteter Irrtum: Bewaffnete Bewachung steht nicht im Katalog des § 34a Abs. 1a Satz 2 GewO. Tariflich knüpft sie ans Waffenrecht an. Berlin und Brandenburg zahlen nach § 4 Ziffer 2.1 eine Zulage von 2,50 Euro je Stunde an Mitarbeiter mit „Waffensachkundeprüfung nach § 7 Waffengesetz“ und behördlicher Erlaubnis.

Was der 34a-Schein ist, steht kompakt im Überblick zum 34a-Schein. Ob für deinen Einsatz die Unterrichtung genügt oder die Sachkundeprüfung nötig ist, klärt der Vergleich Unterrichtung oder Sachkundeprüfung nach § 34a.

Der größere Sprung liegt bei den IHK-Abschlüssen

Die Sachkundeprüfung bewegt den Stundenlohn um Centbeträge, die IHK-Abschlüsse bewegen ihn um Euro. Nordrhein-Westfalen macht das in einer einzigen Lohngruppe sichtbar: 11 a) ohne IHK-Prüfung 19,97 Euro, 11 b) mit IHK-Prüfung 21,83 Euro, 11 c) mit Fachkraft-Ausbildung 22,28 Euro, jeweils ab 1. Februar 2026. Der Schritt von 11 a) auf 11 b) bringt 1,86 Euro. In Niedersachsen liegen zwischen Objektschutz (15,14 Euro) und der Gruppe nach abgelegter Prüfung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (17,77 Euro) sogar 2,63 Euro. Derselbe Einsatzvorbehalt bindet auch diese Stufen: Auch die IHK- und Fachkraftgruppen zahlen die Verträge nur, wenn der Auftraggeber die Qualifikation fordert; in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Niedersachsen steht das wörtlich im Vertrag.

Der große Lohnhebel in diesem Beruf ist damit nicht die Sachkundeprüfung, sondern der IHK-Abschluss. Die Sachkundeprüfung ist die gesetzliche Eintrittskarte zu den fünf Tätigkeiten des § 34a Abs. 1a Satz 2 GewO und zu den besser bezahlten Einsatzfeldern; der Tarifaufschlag ist Zugabe.

Fachkraft und Servicekraft für Schutz und Sicherheit: Ausbildung und Vergütung

Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein nach § 4 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz anerkannter Ausbildungsberuf und dauert nach § 2 SchSiAusbV 2008 drei Jahre. Die Servicekraft ist der zweijährige Beruf nach § 2 SchSiServAusbV und kann im dritten Jahr als Fachkraft fortgesetzt werden.

Bundesland1. Jahr2. Jahr3. Jahr
Bayern1.400 €1.450 €1.500 €
Baden-Württemberg1.285 €1.335 €1.385 €
Nordrhein-Westfalen1.208 €1.262 €1.409 €
Hessen1.175 €1.275 €1.325 €
Thüringen1.150 €1.195 €1.295 €
Niedersachsen1.140 €1.210 €1.350 €
Schleswig-Holstein1.130 €1.160 €1.250 €
Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz/Saarland1.125 €1.200 €1.275 €
Sachsen-Anhalt1.105 €1.185 €1.285 €
Sachsen1.105 €1.135 €1.185 €
Hamburg1.075 €1.165 €1.275 €
Berlin und Brandenburg1.000 €1.130 €1.320 €
Bremen1.000 €1.095 €1.185 €

Monatsbrutto nach der BDSW-Übersicht, Stand 1. März 2026. Im ersten Jahr liegen 400 Euro zwischen Bayern und den Schlusslichtern, für dieselbe Ausbildung.

Nach der Ausbildung trennen sich die beiden Berufe unterschiedlich stark: Hessen vergütet die Servicekraft mit 17,82 Euro und die Fachkraft mit 20,07 Euro, Niedersachsen beide mit 17,77 Euro. In Bremen, Hamburg und Sachsen weist die Übersicht für die Servicekraft keine eigene Ausbildungsvergütung aus.

So wird aus dem Stundenlohn ein Monatsbrutto

Im Sicherheitsgewerbe wird in Stunden vergütet; eine Monatsangabe entsteht erst mit einer Stundenzahl. Dort liegt die Unschärfe fast aller Gehaltsangaben. Eine Beispielrechnung mit belegten Eingangsgrößen, Tarifgebiet Hessen, Stand 1. Januar 2026:

  • Objektschutzdienst: 15,15 €/Stunde × 174 Stunden = 2.636,10 € brutto im Monat
  • mit Sachkundeprüfung: 15,50 €/Stunde × 174 Stunden = 2.697,00 € brutto im Monat
  • Unterschied: 60,90 € brutto im Monat

Die 174 Stunden stehen als allgemeine Mehrarbeitsgrenze in § 5 Ziffer 2 des hessischen Entgelttarifvertrags. Beide Werte sind reine Grundlohnrechnungen ohne Zuschläge, also eine Rechnung und kein Durchschnittsgehalt.

Dieselbe Vorschrift setzt die Mehrarbeitsgrenze im Objektschutzdienst einschließlich Arbeitsbereitschaft auf 264 Stunden. Damit ergeben dieselben 15,15 Euro ein Monatsbrutto von 3.999,60 Euro, ohne einen einzigen Zuschlag. Das sind rund 61 Wochenstunden, und der Tarifvertrag rechnet die Arbeitsbereitschaft ausdrücklich mit. Die Zahl zeigt die Spannweite einer Monatsangabe, keinen üblichen Verdienst. Die BDSW-Übersicht nennt für den Separatwachdienst regelmäßige Monatsarbeitszeiten von 228 Stunden in den meisten Ländern, 248 in Bayern und 222 in Baden-Württemberg. Frag bei jeder Monatsangabe nach der Stundenzahl.

Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag

In Schichtmodellen liegt der reale Verdienst über dem Grundlohn, weil die Tarifverträge Zeitzuschläge vorsehen. Sie unterscheiden sich stark.

TarifgebietNachtSonntagFeiertagMehrarbeit
Hamburg (§ 5 LTV)15 % (20 bis 6 Uhr)50 %100 %25 % ab der 229. Monatsstunde
Hessen (§ 5 ETV; Feiertag nach BDSW-Übersicht)25 %, im Objektschutz und in der Sachkundefunktion 12 %25 % dienstplanmäßig100 % tagsüber, 75 % nachts25 % ab der 175. Monatsstunde, 264 im Objektschutz
Sachsen (§ 3 TV)10 % (23 bis 6 Uhr)25 %50 %25 % über 220 Monatsstunden

Über alle Länder liegen die Nachtzuschläge 2026 zwischen 5 Prozent in Bremen und 25 Prozent in Hessen; Bayern zahlt 23 Prozent, die meisten Länder 10 oder 15 Prozent. Die Sonntagszuschläge für Tagschichten reichen von 10 bis 50 Prozent; sonntags nachts zahlt Bayern nur 3 Prozent, dafür kommt dort der Nachtzuschlag hinzu. Feiertage bringen 50 bis 100 Prozent.

Sonderbereiche: Flughafen, Geld und Wert, Kernkraft, ÖPNV

Hier liegen die hohen Zahlen aus Stellenanzeigen — vier Bereiche, die aus den Ländertarifverträgen des Objektschutzes herausfallen und eigene Verträge haben.

BereichStundenlohnStand
Kernkraft, Schleswig-Holstein26,45 €1.2.2026
Luftsicherheitskontrolle, § 5 LuftSiG (EG I)25,00 €1.4.2026
Luftsicherheitskontrolle, §§ 8, 9, 9a LuftSiG (EG II)24,09 €1.4.2026
ÖPNV Bayern, U- und S-Bahn (Ortsklasse 1)22,94 €1.1.2026
Geld- und Werttransport, Nordrhein-Westfalen22,59 €1.1.2026
Bordkarten- und Flugzeugkontrolle (EG III)22,24 €1.4.2026

Flughafen. Hier gilt als einzigem Bereich der Branche ein bundesweit verbindlicher Branchenmindestlohn: Die Vierte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen erstreckt die Entgelte des Tarifvertrags vom 8. April 2025 auf alle nicht tarifgebundenen Betriebe und läuft am 31. Dezember 2026 aus. Ausgenommen sind die Entgeltgruppen I und V sowie die Entgeltgruppe III außerhalb der Flughäfen, wo 18,90 Euro gelten. Als Monatsregelentgelt weist die BDLS-Übersicht in Entgeltgruppe II 4.191,66 Euro bei 174 Monatsarbeitsstunden aus, in Entgeltgruppe IV 18,21 Euro je Stunde und 3.168,54 Euro im Monat. Die Zeitzuschläge sind einheitlich: 25 Prozent nachts, 50 Prozent sonntags, 125 Prozent feiertags.

Geld und Wert. Der Bundeslohntarifvertrag zahlt im Werttransport ab dem 1. Januar 2026 zwischen 20,06 Euro in den ostdeutschen Tarifbezirken und 22,59 Euro in Nordrhein-Westfalen.

Kernkraft und ÖPNV. In kerntechnischen Anlagen reicht die Spanne nach Prüfung und Probezeit von 21,42 Euro in Berlin und Brandenburg bis 26,45 Euro in Schleswig-Holstein; Bayern zahlt dort 20,78 Euro ohne und 24,82 Euro mit IHK-Prüfung. Im ÖPNV gehen die Sätze am weitesten auseinander: Baden-Württemberg vergütet ihn mit 15,14 Euro auf Objektschutz-Niveau, Hamburg seit dem 1. März 2026 mit 17,75 Euro, Bayern mit 22,94 Euro.

Was die amtliche Statistik sagt

Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit weist das Median-Bruttomonatsentgelt sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter aus, auf Basis des Meldeverfahrens zur Sozialversicherung. Selbstständige, Beamte, Teilzeitkräfte, Auszubildende und Sonderzahlungen sind nicht enthalten. Bezugsjahr ist 2025, und Entgelte über der Beitragsbemessungsgrenze von 8.050 Euro erscheinen nicht exakt.

  • B 53111, Helfer- und Anlerntätigkeiten: Median 3.069 €, Q25 2.577 €, Q75 3.713 €, 88.508 Beschäftigte
  • B 53112, fachlich ausgerichtete Tätigkeiten: Median 3.533 €, Q25 2.925 €, Q75 4.243 €, 79.815 Beschäftigte
  • B 53193, Aufsichtskräfte, u. a. Meister für Schutz und Sicherheit: Median 5.127 €, Q25 4.122 €, Q75 6.548 €, 3.817 Beschäftigte

Die ersten beiden Gattungen bilden denselben Beruf auf zwei Anforderungsniveaus ab, einmal ohne Ausbildungsabschluss und einmal auf Fachkraft-Niveau; dazwischen liegen 464 Euro im Monat.

Der Berufe-Katalog führt die Bezeichnung Sicherheitsmitarbeiter unter B 53111; eine Suche danach landet auf dem Helfer-Niveau. Fachkraft, Servicekraft und Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft sind derselben Gattung B 53112 zugeordnet und liefern denselben Medianwert. Einen amtlichen Wert „mit § 34a“ gegenüber „ohne § 34a“ gibt es nicht; die Sachkundeprüfung ist keine Kategorie der Beschäftigtenstatistik.

BundeslandB 53111B 53112
Hessen3.550 €3.711 €
Bayern3.370 €3.888 €
Baden-Württemberg3.117 €3.777 €
Schleswig-Holstein3.101 €3.855 €
Hamburg3.063 €3.324 €
Bremen3.048 €2.978 €
Berlin2.998 €3.482 €
Saarland2.995 €3.511 €
Nordrhein-Westfalen2.978 €3.517 €
Niedersachsen2.964 €3.749 €
Brandenburg2.961 €2.963 €
Mecklenburg-Vorpommern2.906 €3.177 €
Sachsen2.876 €3.018 €
Rheinland-Pfalz2.868 €3.831 €
Sachsen-Anhalt2.858 €3.109 €
Thüringen2.741 €2.935 €

Die Bremer Zeile verdient einen Moment: Dort liegt das Fachkraft-Niveau mit 2.978 Euro um 70 Euro unter dem Helfer-Niveau, weil die Gattungen die ausgeübte Tätigkeit abbilden und nicht den Abschluss. Der Geschlechterabstand beträgt auf Helfer-Niveau 456 Euro, auf Fachkraft-Niveau nur 93 Euro.

Netto: warum in diesem Artikel keine Zahl steht

„Sicherheitsdienst Gehalt netto“ gehört zu den häufigsten Suchanfragen dieses Berufs, und es gibt dafür keine belastbare Quelle: Weder die Tarifverträge noch der Entgeltatlas weisen Nettobeträge aus. Was vom Brutto übrig bleibt, hängt an deiner Steuerklasse, an Kirchensteuer und Kinderfreibeträgen, am Zusatzbeitrag deiner Krankenkasse und am Bundesland; zwei Kollegen auf derselben Schicht mit demselben Tariflohn bekommen unterschiedlich viel. Rechne den Bruttowert oben mit deiner Stundenzahl hoch und gib ihn in den amtlichen Abgabenrechner des Bundesfinanzministeriums ein.

Was sich daraus für deinen nächsten Schritt ergibt

Drei Aussagen bleiben stehen. Der Einstiegslohn liegt 2026 in allen 16 Bundesländern tariflich über dem Mindestlohn und ist bundesweit fast gleich. Der Sachkunde-Aufschlag steht in fünf Tarifgebieten im Vertrag und liegt zwischen 0,35 und 0,63 Euro je Stunde, unter dem Einsatzvorbehalt von oben. Der eigentliche Sprung kommt mit dem IHK-Abschluss, je nach Land 1,86 bis 2,63 Euro je Stunde.

Die Sachkundeprüfung bleibt trotzdem der erste Schritt, weil ohne sie fünf Tätigkeitsfelder gesetzlich verschlossen sind: Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr, Schutz vor Ladendieben, der Einlassbereich gastgewerblicher Diskotheken sowie Flüchtlingsunterkünfte und zugangsgeschützte Großveranstaltungen, diese beiden jeweils in leitender Funktion.

Lexam bereitet dich in der App darauf vor: mit einem Lernplan, der sich an deinem Prüfungstermin ausrichtet, einer Prüfungssimulation im IHK-Format und dem KI-Tutor Lex. Was die Prüfung kostet, steht im Kostenvergleich zum 34a-Schein und den IHK-Gebühren; die nächsten Termine und Anmeldefristen im Überblick zu IHK-Terminen und Anmeldefristen der 34a-Sachkundeprüfung.

Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO · Preise

Häufige Fragen

Wie viel verdient ein Sicherheitsdienst netto?

Dafür gibt es keine belastbare Quelle. Weder die Lohntarifverträge des Sicherheitsgewerbes noch der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit weisen Nettobeträge aus. Was vom Brutto bleibt, hängt an Steuerklasse, Kirchensteuer, Kinderfreibeträgen, dem Zusatzbeitrag der Krankenkasse und dem Bundesland. Rechne deinen konkreten Bruttowert mit dem amtlichen Abgabenrechner des Bundesministeriums der Finanzen durch; jede pauschale Nettoangabe in einem Gehaltsvergleich unterstellt eine Steuerklasse, die nicht deine sein muss.

Wie viel verdient ein Security mit 34a?

Das hängt am Bundesland. Nur fünf Tarifgebiete nennen die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO ausdrücklich als eigene Gruppe: Bayern zahlt 15,55 € statt 14,92 € (Ortsklasse 1, ab 1.1.2026), Baden-Württemberg 15,71 € statt 15,14 €, Sachsen im Veranstaltungsdienst ohne Messedienste 15,64 € statt 15,15 € (ab 1.2.2026), Berlin und Brandenburg 15,55 € statt 15,15 €, Hessen 15,50 € statt 15,15 €. Der Aufschlag liegt damit zwischen 0,35 € und 0,63 € je Stunde. Er greift nur, wenn die Leistungsbeschreibung des Auftraggebers oder eine gesetzliche Vorgabe die Qualifikation ausdrücklich verlangt. In Berlin, Brandenburg und Sachsen ist die höhere Gruppe außerdem tätigkeitsbezogen: Denselben Satz bekommt dort auch, wer ohne Sachkundeprüfung im Revier- oder Interventionsdienst arbeitet, in Berlin und Brandenburg zusätzlich im Veranstaltungsdienst, als Doorman oder im ÖPV. In Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gibt es gar keine Lohngruppe, die an die Sachkundeprüfung anknüpft.

Ist Security gut bezahlt?

Auf der Einstiegsstufe liegt der Tariflohn über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 €, aber nah daran: 14,60 € in Bremen bis 15,27 € in Mecklenburg-Vorpommern. Der amtliche Median liegt für Helfer- und Anlerntätigkeiten im Objekt-, Werte- und Personenschutz (Berufsgattung B 53111) bei 3.069 € brutto im Monat für Vollzeitbeschäftigte, Bezugsjahr 2025. Mit einem IHK-Abschluss ändert sich das Bild deutlich: Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit wird je nach Bundesland mit 16,26 € bis 22,28 € je Stunde vergütet, der Median der fachlich ausgerichteten Tätigkeiten (B 53112) liegt bei 3.533 €.

Wie ist der Tariflohn im Sicherheitsdienst?

Es gibt keinen bundesweiten Tarifvertrag. Lohn- und Entgelttarifverträge werden je Bundesland zwischen der BDSW-Landesgruppe und ver.di abgeschlossen, in Niedersachsen und Sachsen mit der GÖD; Berlin und Brandenburg sowie Rheinland-Pfalz und das Saarland bilden je einen gemeinsamen Bezirk. Im Objektschutz- und Separatwachdienst reichen die Sätze 2026 von 14,60 € in Bremen bis 15,27 € in Mecklenburg-Vorpommern. Ob der Tarif auch ohne Tarifbindung gilt, hängt an der Allgemeinverbindlicherklärung: Sie besteht unter anderem in Bayern, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie seit dem 2. Juli 2026 in Berlin und Brandenburg.

Wie viel verdient man als Security am Flughafen im Monat?

Für Luftsicherheitskontrollpersonal nach §§ 8, 9 und 9a LuftSiG (Entgeltgruppe II) weist die BDLS-Entgeltübersicht mit Stand 1. April 2026 einen Stundenlohn von 24,09 € und ein Monatsregelentgelt von 4.191,66 € bei 174 Monatsarbeitsstunden aus. Für qualifizierte Servicetätigkeiten und Fluggastdienste (Entgeltgruppe IV) sind es 18,21 € je Stunde und 3.168,54 € im Monat, für die Entgeltgruppe V 17,38 € und 3.024,12 €. Die Sätze der Entgeltgruppen II, III und IV sind über die Vierte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen bundesweit verbindlich; die Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2026 außer Kraft.

Wie viel verdient eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit in der Ausbildung?

Nach der BDSW-Übersicht mit Stand 1. März 2026 reicht die tarifliche Ausbildungsvergütung im ersten Ausbildungsjahr von 1.000 € in Berlin, Brandenburg und Bremen bis 1.400 € in Bayern. Im dritten Jahr liegt die Spanne zwischen 1.185 € (Bremen, Sachsen) und 1.500 € (Bayern). Nordrhein-Westfalen zahlt 1.208/1.262/1.409 €, Hessen 1.175/1.275/1.325 €, Baden-Württemberg 1.285/1.335/1.385 €. Die Ausbildung dauert nach § 2 SchSiAusbV 2008 drei Jahre; die zweijährige Servicekraft für Schutz und Sicherheit nach § 2 SchSiServAusbV wird in denselben Übersichten geführt, in Bremen, Hamburg und Sachsen allerdings ohne eigenen Satz.

Wie viel verdient ein Security im Monat?

Das lässt sich nur mit einer Stundenzahl beantworten. Beispielrechnung für Hessen ab 1.1.2026: 15,15 € im Objektschutzdienst × 174 Stunden (die allgemeine Mehrarbeitsgrenze nach § 5 Ziffer 2 des hessischen Entgelttarifvertrags) ergeben 2.636,10 € brutto, mit Sachkundeprüfung 15,50 € × 174 Stunden = 2.697,00 €. Legt man stattdessen die tarifliche Objektschutz-Grenze von 264 Stunden einschließlich Arbeitsbereitschaft zugrunde, ergeben dieselben 15,15 € ein Monatsbrutto von 3.999,60 € ohne jeden Zuschlag. 264 Stunden sind allerdings rund 61 Wochenstunden, und der Tarifvertrag rechnet die Arbeitsbereitschaft ausdrücklich mit. Beides sind Grundlohnrechnungen, keine Durchschnittsgehälter.

Bringt die Sachkundeprüfung mehr Geld als ein IHK-Abschluss?

Nein. Der Sachkunde-Aufschlag liegt dort, wo er im Tarif steht, zwischen 0,35 € und 0,63 € je Stunde. Der Schritt von der Lohngruppe ohne IHK-Prüfung zu der mit IHK-Prüfung bringt in Nordrhein-Westfalen 1,86 € je Stunde (19,97 € gegenüber 21,83 €, ab 1.2.2026), in Niedersachsen liegen zwischen Objektschutz (15,14 €) und der Gruppe nach abgelegter Prüfung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (17,77 €) sogar 2,63 €. Der Einsatzvorbehalt gilt für beide Stufen: In Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Niedersachsen zahlen die Tarifverträge auch die IHK- und Fachkraftgruppen nur, wenn der Auftraggeber die Qualifikation für das Objekt fordert. Der Wert der Sachkundeprüfung liegt vor allem im Zugang: Ohne sie sind die fünf Tätigkeiten des § 34a Abs. 1a Satz 2 GewO gesetzlich verschlossen.

Quellen

  1. Entgeltübersicht für Sicherheitsmitarbeiter in ausgewählten Entgeltgruppen ohne Zulagen in €, Stand 1. April 2026 (PDF) BDSW – Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (abgerufen 2026-09-19)
  2. BDSW Übersicht über wesentliche Arbeitsbedingungen, Stand 1. Januar 2026 (PDF) BDSW – Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (abgerufen 2026-09-19)
  3. Auszubildenden-Vergütung „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ und „Servicekraft für Schutz und Sicherheit“, Stand 1. März 2026 (PDF) BDSW – Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (abgerufen 2026-09-19)
  4. Entgeltübersicht für Sicherheitsmitarbeiter in kerntechnischen Anlagen, Stand 1. Februar 2026 (PDF) BDSW – Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (abgerufen 2026-09-19)
  5. Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom 11. Februar 2025, gültig ab 1. April 2025 (PDF; enthält zusätzlich die Bundesanzeiger-Bekanntmachung der Allgemeinverbindlicherklärung des LTV NRW vom 16.08.2022) BDSW Landesgruppe NRW / ver.di NRW (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  6. Lohntarifvertrag Nr. 39 für das Wach- und Sicherheitsgewerbe in Bayern, gültig ab 1. Januar 2025 (PDF) BDSW Landesgruppe Bayern / ver.di Bayern (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  7. Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Baden-Württemberg vom 17. November 2025, gültig ab 1. Januar 2026 (PDF) BDSW Landesgruppe Baden-Württemberg / ver.di BW (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  8. Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Hessen vom 2. Dezember 2025, gültig ab 1. Januar 2026 (PDF) BDSW Landesgruppe Hessen / ver.di Hessen (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  9. Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg vom 18. November 2025, gültig ab 1. Januar 2026 (PDF) BDSW Landesgruppen Berlin und Brandenburg / ver.di Berlin-Brandenburg (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  10. Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Hamburg vom 8. Dezember 2025, gültig ab 1. Januar 2026 (PDF) BDSW Landesgruppe Hamburg / ver.di Hamburg (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  11. Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen im Land Niedersachsen vom 20. November 2025, gültig ab 1. Januar 2026 (PDF) BDSW Landesgruppe Niedersachsen / GÖD (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  12. Tarifvertrag Sicherheitsdienstleistungen Sachsen, Laufzeit 1. Januar 2026 – 31. Dezember 2027 (PDF) BDSW Landesgruppe Sachsen / GÖD (veröffentlicht über bdsw.de) (abgerufen 2026-09-19)
  13. Verzeichnis der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge, Stand 1. Juli 2026 (PDF) BMAS – Bundesministerium für Arbeit und Soziales (abgerufen 2026-09-19)
  14. § 34a GewO – Bewachungsgewerbe Bundesministerium der Justiz / juris (gesetze-im-internet.de) (abgerufen 2026-09-19)
  15. Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro (Pressemitteilung) BMAS – Bundesministerium für Arbeit und Soziales (abgerufen 2026-09-19)
  16. Vierte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen (4. VFlughSiKArbbV) Bundesministerium der Justiz / juris (gesetze-im-internet.de) (abgerufen 2026-09-19)
  17. Anhang zu § 2 der Anlage der 4. VFlughSiKArbbV – Stundenentgelte des Entgelttarifvertrags für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen vom 8. April 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 334, S. 5) Bundesministerium der Justiz / juris (gesetze-im-internet.de) (abgerufen 2026-09-19)
  18. Entgeltübersicht für Servicetätigkeiten an Verkehrsflughäfen – Luftsicherheitskontrollpersonal gem. § 5 LuftSiG (EG I des ETV), Stand 1. April 2026 (PDF) BDLS – Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (abgerufen 2026-09-19)
  19. Entgeltübersicht für Sicherheitsmitarbeiter an Verkehrsflughäfen – Luftsicherheitskontrollpersonal gemäß §§ 8, 9 und 9a LuftSiG (EG II des ETV), Stand 1. April 2026 (PDF) BDLS – Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (abgerufen 2026-09-19)
  20. Entgeltübersicht für Sicherheitsmitarbeiter an Verkehrsflughäfen – Sicherheitsdienstleistungen gemäß §§ 8, 9, 9a LuftSiG (EG III des ETV), Stand 1. April 2026 (PDF) BDLS – Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (abgerufen 2026-09-19)
  21. Entgeltübersicht für Servicetätigkeiten an Verkehrsflughäfen – EG IV und V des ETV, Stand 1. April 2026 (PDF) BDLS – Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (abgerufen 2026-09-19)
  22. Sicherheitsmitarbeiter/in – Entgeltatlas (Berufsgattung B 53111 „Berufe im Objekt-, Werte- & Personenschutz – Helfer-/Anlerntätigkeiten“) Bundesagentur für Arbeit (abgerufen 2026-09-19)
  23. Fachkraft – Schutz und Sicherheit – Entgeltatlas (Berufsgattung B 53112 „Berufe im Objekt-, Werte- & Personenschutz – fachlich ausgerichtete Tätigkeiten“) Bundesagentur für Arbeit (abgerufen 2026-09-19)
  24. Servicekraft – Schutz und Sicherheit – Entgeltatlas (Berufsgattung B 53112) Bundesagentur für Arbeit (abgerufen 2026-09-19)
  25. Meister/in – Schutz und Sicherheit – Entgeltatlas (Berufsgattung B 53193 „Aufsichtskräfte – Objekt-, Personen-, Brandschutz, Arbeitssicherheit“) Bundesagentur für Arbeit (abgerufen 2026-09-19)
  26. Hilfe zum Entgeltatlas – Methodik, Datenbasis und Grenzen Bundesagentur für Arbeit (abgerufen 2026-09-19)
  27. Entgeltatlas-Datenservice, Abfrage Berufsgattung B 53111 (Anforderungsniveau Helfer), alle Regionen Bundesagentur für Arbeit (Datendienst des Entgeltatlas) (abgerufen 2026-09-19)
  28. Entgeltatlas-Datenservice, Abfrage Berufsgattung B 53112 (Anforderungsniveau Fachkraft), alle Regionen Bundesagentur für Arbeit (Datendienst des Entgeltatlas) (abgerufen 2026-09-19)
  29. Entgeltatlas-Datenservice, Abfrage Berufsgattung B 53193 (Anforderungsniveau Spezialist), Deutschland Bundesagentur für Arbeit (Datendienst des Entgeltatlas) (abgerufen 2026-09-19)
  30. Entgeltatlas-Datenservice, Datensatz-Metadaten (Bezugsjahr und Importdatum) Bundesagentur für Arbeit (Datendienst des Entgeltatlas) (abgerufen 2026-09-19)
  31. Senatorin Kiziltepe erklärt den Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 für allgemeinverbindlich (Pressemitteilung vom 22. Juli 2026) Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung Berlin (abgerufen 2026-09-19)
  32. Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit (SchSiAusbV 2008) Bundesministerium der Justiz / juris (gesetze-im-internet.de) (abgerufen 2026-09-19)
  33. Verordnung über die Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit (SchSiServAusbV) Bundesministerium der Justiz / juris (gesetze-im-internet.de) (abgerufen 2026-09-19)
  34. Entgeltübersicht Geld und Wert, Stand 1. Januar 2026 (PDF) BDGW – Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (abgerufen 2026-09-19)
  35. BDSW Ländertarifverträge (Verzeichnis der aktuellen Lohn-/Entgelttarifverträge je Bundesland) BDSW – Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (abgerufen 2026-09-19)

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Jan Lukas Schmitz

Gründer & Geschäftsführer

Hi, ich bin Lukas, Gründer von Lexam. 2025 standen wir selbst vor einer IHK-Sachkundeprüfung und fanden nichts, womit wir gern gelernt hätten. Also haben wir es selbst gebaut. Hier im Ratgeber schreibe ich auf, was wirklich zählt: Tipps und Strategien für die Prüfung, Wissen zu den typischen Stolperfallen und News, wenn sich an Prüfung oder Rechtslage etwas ändert.

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